Das Messethema in Köln: die Blue Collar Area

Stammgäste der Zukunft Personal wissen: Die drei Messetage in Köln sind so etwas wie das alljährliche Klassentreffen der HR-Szene. Man kennt sich, man schätzt sich, man trifft sich. Das führt zweifellos zu einer sehr heimeligen Atmosphäre in den Messehallen im Kölner Stadtteil Deutz.

Auf der anderen Seite führt die Wohlfühl-Oase Zukunft Personal aber auch dazu, dass sich spätestens am letzten Messetag zwei alte HR-Hasen auf den Gängen treffen und die drei Tage mit der Bemerkung „Im Grunde war alles wie immer“ beschließen. Das ist Kompliment und Vorwurf zugleich. Denn es bedeutet letztlich auch, dass es im Vergleich zum Vorjahr wenige Innovationen und thematische Veränderungen gab – Dinge, die auf einer Messe, die eine ganze Branche repräsentiert, niemals fehlen sollten.

Blue Collar Area setzt Kontrapunkt zu Vorträgen über Akademiker

In diesem Jahr ist mit dem Blue-Collar-Arbeitsmarkt ein Thema mit am Start, das in den letzten Jahren in Köln immer zu kurz kam.

Grund für die fehlende Aufmerksamkeit in den letzten Jahren war sicherlich, dass sich die meisten ausstellenden Dienstleister auf die akademische Zielgruppe spezialisierten und mit diesem Fokus auch das Vortragsprogramm in Köln maßgeblich bestimmten. Die Bandbreite der Themen war ausufernd: die GenY und ihre unendlichen Bedürfnisse, die Ansprüche der Silver Generation und ihre Fähigkeit, mit den Young Professionals zusammenzuarbeiten oder die gelebte Work-Life-Balance der Top-Performer und so weiter und so fort.

Viel zu kurz kam in diesem Analyse-Wirr-Warr allerdings die Karrieresicht der Kandidaten, die immerhin 80 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland ausmachen – Pflegekräfte, Elektriker, LKW-Fahrer, Call-Center-Agenten, Kuriere, Automechaniker, um nur einige zu nennen. Die Zielgruppenforschung ließ sie in den vergangenen Jahren meist links liegen. Das hat nun ein Ende.

Denn auf der diesjährigen Zukunft Personal werden zahlreiche hochkarätige Referenten ihre Erfahrungen, Marktforschungsergebnisse und Blickwinkel auf das Arbeitsleben von Nichtakademikern teilen. Und Ort dieses längst überfälligen Geschehens ist die Blue Collar Area von mobileJob.com.

Starke Referenten und interessante Arbeitgeber auf dem Podium

Von HR-Experte Gerhard Kenk (Crosswater Job-Guide) über kununu-Pressesprecher Johannes Prüller bis hin zu teambay-Gründerin Sarah Bohlmeier präsentieren echte HR-Experten ihre Einblicke in den Blue-Collar-Markt.

Doch damit nicht genug: Auch Arbeitgeber berichten von ihren Erfahrungen rund um die Rekrutierung von nichtakademischen Kandidaten. Mit dabei sind Arbeitgeber wie die Wacker Chemie AG oder die Diakonie Deutschland. Kurzum: Die heimelige Atmosphäre auf der Zukunft Personal ist nicht in Gefahr. Aber: Die Blue Collar Area könnte zu dem Gesprächsthema auf den Messegängen werden – auch, aber nicht nur, am dritten Messetag.

Die Blue Collar Area auf einen Blick:

Die erste Eventfläche, die Mitarbeiter aus dem nichtakademischen Arbeitsmarkt in den Mittelpunkt stellt. Stand K.23 | Halle 3.1

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Sascha Theisen

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26 August 2018

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